Auszeichnungen

Wie heissen die besten Vereinszeitschriften aus Rheinland-Pfalz?


Diese Frage wurde am 24.11.2006 bei Lotto in Koblenz beantwortet. Der Landessportbund hatte zum 15. Mal seinen alle 2 Jahre stattfindenden Wettbewerb ausgeschrieben und mehr als 70 Sportvereine des Landes nahmen teil. Unter anderen auch die Spielvereinigung Cochem mit ihrer Stadionzeitschrift „Südkurven-Echo“, welche mit dem Sonderpreis „Beste in 2005 erschienene Stadionzeitschrift in Rheinland Pfalz“ ausgezeichnet wurde.

Das Blatt erscheint zu jedem Heimspiel der 1. Seniorenmannschaft und beinhaltet neben den rein sportlichen Berichten und Statistiken auch viele sonstige Themen aus dem Vereinsleben der Spielvereinigung Cochem. Neben viel Lob und Anerkennung für die ehrenamtliche Tätigkeit des Redaktionsteams und ihrer zahlreichen Mitarbeiter wurde auch ein ordentliches Preisgeld eingestrichen, welches der Jugendarbeit des Vereins zukommen wird.
 

 

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Das Bild zeigt die Übergabe der Siegerurkunde

 (von links):
 Dirk Martin (Werbeleiter Lotto Rheinland-Pfalz),
 Dieter Noppenberger (Präsident des Landessportbunds Rheinland-Pfalz),
 Redaktionsteam Dieter Buchholz und Uwe Dohler,
 Walter Desch (Präsident des Fußballverbandes Rheinland und Vorsitzender der Jury)

   


   

Als höchste Auszeichnung des Fußballverbandes Rheinland in Sachen Jugendarbeit erhielt die SpVgg Cochem im Jahre 2008 den „Jugendförderpreis“
 
In einer Feierstunde überreichte der Verbandsjugendleiter Peter Lipkowski diese tolle Auszeichnung an den Initiator Marcel Ziesner sowie Jugendleiter Dieter Nicolay.

Verbunden mit dieser Auszeichnung war eine 13 Tage Jugendfreizeit in Östereich.
 
Ein toller Erfolg für Cochems Jugendarbeit…
 

   ehrung jfp 2008   


   

„Eine ganz besondere Ehrung“


Sportminister Roger Lewentz überreicht Sportplakette des Bundespräsidenten.


Von einer „ganz besonderen Ehrung des Landessportbundes und der Landesregierung“ sprach Sportminister Roger Lewentz am 13. November 2012, als er im Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum in Oppenheim in festlichem Rahmen an die Delegierten von 27 rheinland-pfälzischen Vereinen die Sportplakette des Bundespräsidenten überreichte.

Die Sportplakette des Bundespräsidenten ist eine hohe Auszeichnung für Turn- und Sportvereine oder -verbände, die sich in langjährigem Wirken besondere Verdienste um die Pflege und Entwicklung des Sports erworben haben. Sie wird aus Anlass des einhundertjährigen Bestehens eines Vereines oder Verbandes verliehen.

„Eine solche Auszeichnung ist etwas, auf das ein Verein stolz sein darf“, machte Lewentz deutlich und betonte, dass es in der langen Historie der Jubiläumsklubs naturgemäß Aufs und Abs gegeben habe. „Da waren große Erfolge, aber natürlich auch Zeiten, in den es den Vereinen nicht so gut ging. Und natürlich hatte man die Herausforderungen der jeweiligen Zeit zu bewältigen.“ Der Minister betonte, das Ehrenamt werde immer gerne gelobt. „Aber wir könnten keinen Staat machen, wenn wir nicht die Vereine hätten, insbesondere die Vereine im sportlichen Bereich.“ 6.300 Sportvereine in Rheinland-Pfalz seien „eine Basis, die ganz enorm ist“ und zugleich „die größte ehrenamtliche Bewegung in unserem Land“. Zahlreiche hoch motivierte Ehrenamtler sorgten mit ihrem Einsatz dafür, dass Spiele, Wettkämpfe und gesellschaftliche Highlights stattfinden könnten. „Wenn man es dann schafft, 100 Jahre alt werden zu können, dann bedeutet das, da sind viele Generationen an engagierten Menschen da gewesen, die sich für ihre Mitmenschen eingebracht haben“, sagte Lewentz. „Durch die Sportvereine wird Gesellschaft und Gesundheit gefördert, man lernt Teamgeist zu entwickeln, sportliche Wettkämpfe zu bestreiten – und man lernt auch zu gewinnen und zu verlieren.“ Letzteres sei gerade in der heutigen Zeit ungemein wichtig. Der Minister wörtlich: „Wenn wir diese Rückmeldung ins Bundespräsidialamt geben, dass alle 27 Vereine bei dieser Feierstunde anwesend waren, sind wir ein Stück weit stolz – weil das in anderen Bundesländern nicht der Fall ist.“

Laut LSB-Präsidentin Karin Augustin soll die Auszeichnung mit der Sportplakette des Bundespräsidenten „ein ganz großes Dankeschön“ sein für die tollen Leistungen in diesen Vereinen. „Es ist gar nicht zu ermessen, wie viele Talente hier entwickelt wurden, die im Sport Großes erreicht haben, dort große Emotionen erleben und große Wettkämpfe bestreiten durften“, sagte Augustin. Die Mainzerin dankte den Vereinen, „dass sie keinen Unterschied gemacht haben wegen der sozialen Herkunft der Menschen - und dass diese dort ihre Persönlichkeit entwickeln konnten“. Allen Jubiläumsvereinen sei gemein, „dass sie in der Regel eine breite Palette von modernen Sportangeboten bieten, die die Leute anspricht, sodass sie gerne in ihre Vereine kommen“. Augustin konstatierte, sie sei sicher, dass die Klubs in der Lage seien, die großen Herausforderungen, die sich ihnen heute und in Zukunft stellen, ganz im Sinne des LSB-Mottos „Fit für die Zukunft“ bewältigen würden.
 

   Spielvereinigung 1912 Cochem   Gruppenfoto Sportplakette Bundespraesident 2012